Ausstellung

aus Anlass der Verleihung des
Ilse-Hannes-Kunstpreises 2021

Nebbiensches Gartenhaus, Bockenheimer Anlage 5, Frankfurt am Main

Vom 3. Juni bis 20. Juni 2021

Öffnungszeiten
Donnerstag bis Sonntag
14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Eintritt frei

Es gelten die zu dieser Zeit gültigen Corona Regelungen

Nach einer Arbeitsphase der Malerei arbeitet Eckhard Gehrmann seit 2020 erneut im Medium Lithographie. Auch hier – wie bei seinen Zeichnungen und der Malerei – legt er Schritt für Schritt viele Farbschichten übereinander, die sich überlagern und miteinander verweben. Für ihn ist der Charakter der Vervielfältigung kein Verlust an Originalität. Ganz im Gegenteil. Es eröffnet ihm die Möglichkeit, Serien von unterschiedlich eingefärbten Variationen herzustellen. Gerade in einer gewissen Unterordnung unter ein Medium, das Widerstand bietet und Möglichkeiten eingrenzt, sieht er große Chancen und neue Möglichkeiten.

Im Gegensatz zu anderen künstlerischen Drucktechniken, wird in der Lithographie noch heute mit giftigen Substanzen gearbeitet. Eckhard Gehrmann bevorzugt die Non-Toxic Lithography und hat gute Erfahrungen mit ungiftigen Lösungsmitteln und Druckfarben gemacht.

Eckhard Gehrmann hat in seiner Heimatstadt Friedrichsdorf ein besonderes Werk geschaffen: eine überlebensgroße Zwiebackskulptur aus Cortenstahl.